Kopenhagen: 3 Days of Design

3 Days of Design

Ob zu Fuß, mit dem Rad, den Öffis oder dem Boot: jährlich lädt die Stadt Kopenhagen drei Tage lang zum Entdecken jüngster Designkreationen in mittlerweile 11 unterschiedliche Design Districts ein. Präsentiert in architektonisch angesagten (Hafen)Locations, typisch dänischen Stadthäusern, Marken Showrooms oder historischen Palais. Heutzutage erstreckt sich das 3 Days of Design Festival über die gesamte Stadt und gilt als das bedeutendste Designfestival in Skandinavien. Ein Pflichtbesuch also nicht nur fürs Fachpublikum, sondern für alle Fans kreativen Indoor und Outdoor Designs, sei es für Möbel, Home Accessories oder Beleuchtung einer selektiv kuratierten Markenwelt. Alles begann 2013 mit einer kleinen Designveranstaltung in einem alten Lagerhaus in Nordhavn mit vier dänischen Marken. Zu einer Zeit, als in Kopenhagen ein richtiges Designfestival noch fehlte. Wir haben zu Fuß einige der Districts besucht, wobei folgende Marken besonders unsere Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben.

Weil ich es während der Mailänder Designwoche förmlich liebe, durch die Innenstadt von Showroom zu Showroom, von Pop-up Event zu Pop-up Event zu schlendern (anstelle übers Messegelände zu laufen), hatten mir Kunden wärmstens das #3daysofdesign Festival in Kopenhagen ans Herz gelegt. Begleitet von Andrea Sova, Interior Designerin und Gründerin von Homecoaching, haben wir unsere allererste Inspirationsreise nach Skandinavien nicht bereut! Nachdem ich Kopenhagen als Stadt überhaupt nicht kannte, hatte das „durch-die-Stadt-Laufen“ den Zusatzvorteil, dass wir dadurch auch das Flair sowie einige Sehenswürdigkeiten und Stadtteile unbewußt entdecken konnten.

Besonders beeindruckt war ich von der Kreativität des skandinavischen Designs, welches stark auf der Verarbeitung von Holz im Zusammenspiel mit weiteren Naturmaterialien, Stoff und Metall, basiert, der Vielzahl an für mich noch unbekannten Marken sowie der unterschiedlich bespielten Locations. Neben bestehenden Marken Showrooms begeisterten mich die dänischen Häuser, die wie interaktive Multi-Marken-Schauräume fungierten, die historischen Paläste, welche nationalen wie internationalen Ausstellern Fläche für ihre Präsentationen boten sowie ausgefallene Orte wie etwa der Nordhavn der Stadt. Ein sehr modernes, trendiges Viertel.

Design Districts

1.) Kongens Nytorv District

Ein wunderschöner, majestätischer Platz ist der Kongens Nytorv mit einem ausgeprägten Sinn für Erhabenheit, mitten im Herzen der dänischen Hauptstadt. Bei einem Spaziergang östlich des Platzes, entlang der Sonnenseite von Nyhavn, stößt man auf eine ikonische Reihe bunter, kleiner Stadthäuser mit Bars und Restaurants mit Blick auf den Kanal. Herrlich für eine kulinarische Pause vom Trubel des Festivals am Ende des Tages oder für ein Frühstück zum Start in den Tag. In diesem Viertel befinden sich allerdings auch etliche Marken Showrooms. Wie etwa vonFinn Juhl, &tradition, Tom Dixon oder Occhio.

House of Finn Juhl

Ein wahres Highlight für uns war der Showroom der traditionellen dänischen Möbelwerkstätte, welche einst vom Architekten Finn Juhl gegründet wurde. Wie kein anderer Designer prägte er die Moderne und erlangte Weltruhm mit seinem neuen Stil. Obwohl Juhl ursprünglich Kunsthistoriker werden wollte, erlaubte ihm sein Vater keine künstlerische Laufbahn, stattdessen schrieb sich Juhl am Fachbereich für Architektur an der Kunstakademie ein. Er entwarf, indem er seinen eigenen Körper vermaß und analysierte, wie die einzelnen Komponenten des Stuhls den menschlichen Körper tragen sollten. Daraus entstand eine Kollektion an skulpturalen Möbeln mit organischen, natürlichen Formen. Ein Stuhl schöner als der andere! Mein Lieblingsstück: die limitierte 75-Jahre-Jubiläumsausgabe des Chieftain Chairs in Rosé.

„Finn Juhl hatte eine komplett andere Sicht auf Möbel als seine Kollegen aus der Architektur. Er hat weniger an die praktische Konstruktion gedacht und bewusst Möbel für den menschlichen Körper entworfen. Wie ein Bildhauer, der Möbelstücke formt. Dadurch sind Stücke wie der Sessel Pelikan, das Sofa Poet oder der Stuhl 45 entstanden, heutige Ikonen des dänischen Designs. Für mich hat Finn Juhl das skandinavische Design maßgeblich beeinflusst und auch als einer der ersten internationale Anerkennung erhalten.“ (Andrea Sova)

 

&tradition

Seit 2010 steht die dänische Marke &tradition für die Verbindung von Handwerk und Design zu formschönen, einprägsamen und zeitlosen Möbelstücken, Leuchten und Wohnaccessoires. Ziel ist es dabei, Ikonen der Vergangenheit zu bewahren und die neuen Klassiker von morgen zu schaffen. Während der #3daysofdesign hat das Unternehmen nicht nur eingeladen, die Neuheiten (darunter ein Bett von Artist Jaime Hayon), sondern auch eine Sonderausstellung anlässlich der 10-jährigen Zusammenarbeit mit Luca Nichetto zu inszenieren: eine persönliche Reise Nichettos durch seine gesamte Kollektion. Luca kenne ich von meiner Zusammenarbeit mit der österreichischen Manufaktur Wittmann, daher ein Pflichttermin für mich. Dargestellt wurden Nichetto’s sogenannte „Designing Memories“ in Form einer Installation eines gigantischen 3D-Notizbuches mit handgezeichneten Skizzen und Texten, die Fragmente vergangener Momente erzählten. Ergänzt um einige seiner Designentwürfe. 

Tinekhome

Tine K Home A/S wurde 1999 von Tine Kjeldsen und ihrem Mann Jacob Fossum gegründet. Inspiriert von Reisen und der Natur, kombiniert Tine Farben und traditionelles Handwerk zu Kollektionen, die mit ihrer konsequenten skandinavischen Schlichtheit so schön in den Designtrend der Zeit passen. Die Kollektion besteht aus Interieur, Stoffen und Möbeln, welche auf eigenen Entwürfen sowie auf einzigartigen Fundstücken von verschiedenen Auslandsreisen, insbesondere Vietnam, Marokko und Portugal, basieren. Mit Respekt vor Geschichte, Kultur und traditionellem Handwerk kreiert Tine eine Reihe von klaren und eleganten Designs, die zusammen zu zeitlosen Kollektionen führen. Ihre Leidenschaft für staubige Farben und rohe Materialien kommt sowohl in den Möbelkollektionen als auch in den Wohnaccessoires-Serien zum Ausdruck, welche uns – neben all’ den unterschiedlichen Kissendesigns – besonders inspiriert haben. Gleich ums Eck entdeckten wir die aktuelle Kollektion von Bolia.

Copyrights © Viennissima

2.) Marmorkirken District

Ein weiterer Design District erstreckte sich rund um die Marmorkirken (Marmorkirche) – für mich das eindrucksvollste Bauwerk, da es mich sehr an die Wiener Karlskirche erinnerte. Sie besticht mit ihrer beeindruckenden Messingkuppel und den kunstvoll gearbeiteten Marmorsäulen und -wänden. Ein ikonisches, neobarockes Wahrzeichen, dessen Fertigstellung fast 150 Jahre dauerte. Nur wenige Häuserblocks entfernt liegt das Schloss Amalienborg, das Mitte des 18. Jahrhunderts für vier Adelsfamilien errichtet wurde. Somit auch historisch gesehen ein faszinierendes Stadtviertel zur Präsentation zeitgenössisches Interior Designs. Neben Marken wie New Works, Vibia, Freifrau Manufaktur, Friends & Founders oder Moroso stießen wir durch Zufall auf Nuura.

Nuura Lighting

Wahrscheinlich der schönste Showroom mit der beeindruckendsten Kollektion an Lampen und Leuchten in einem historischen Altbau hinter der Marmorkirche! Die zu einer Schaufläche mit Büroräumlichkeiten umfunktionierte dänische Altbauwohnung mit doppelflügeligen Türen und dezent gestrichenen Wänden war so anmutend, dass wir am liebsten sofort eingezogen wären. Ziel des Nuura Kreativteams, welches im Jahr 2017 von Sofie Refer, Nadia Lassen und Peter Østerberg gegründet wurde, ist es, ästhetische Beleuchtungskörper zu schaffen, die den Reichtum und die Freude an der nordischen Natur widerspiegeln. Mit dem Kronleuchter als Mittelpunkt bietet Nuura Leuchten, welche durch die Kombination aus elegantem Design, LED-Technologie und sorgfältig ausgewählten hochwertigen Materialien einzigartige Lichtakzente schaffen.

Freifrau

Schritt für Schritt zum Lieblingsstück: was im Jahr 2011 als kleiner Betrieb startete, ist innerhalb weniger Jahre zu einer festen Größe unter den europäischen Designherstellern geworden. Heute steht die Freifrau Manufaktur für komfortable Sitzmöbel, welche mit viel Liebe zum Detail und einem hohen Anspruch an Qualität und Nachhaltigkeit entstehen. Zusammen mit renommierten DesignerInnen entwarf das Unternehmen im letzten Jahrzehnt ein Portfolio, das zeitlose Stühle, Sessel und Sofas in sich vereint und in seiner Gänze für 100 Prozent Wohlgefühl, absolute Vielseitigkeit und Individualität steht. Ihr jüngstes Produktdesign präsentierte die deutsche Manufaktur in einer Pop-up Schaufläche eines dänischen Multi-Marken Showrooms: in Anlehnung an den bereits erfolgreichen Marie Essstuhl zeigte Freifrau erstmals die dazu passende Loungevariante. Dies in einem wunderschönen rosé-färbigen Samt. Die lässig zerknitterte Polsterung der Sitzschale lud geradezu ein, sich zu setzen, zurückzulehnen und abzuschalten. Wie bei Freifrau üblich, gibt es eine Vielzahl von Stoff- und Lederbezügen für jeden Geschmack, von klassisch bis extravagant. So auch für diesen Loungestuhl.

New Works

In einem ebenfalls wunderschönen historischen Altbau in der Nähe der Marmorkirche präsentierte sich die neue New Works Residence: mit Showroom Räumlichkeiten und Büros für das gesamte Team. Est. 2015 wurde das Unternehmen von Nikolaj Meier und Knut Bendik Humlevik aus dem Wunsch heraus gegründet, mit einer Designmarke auf den Markt zu kommen, bei welcher Design mit großer Sorgfalt und Respekt behandelt wird und zudem Raum für kreative Experimente zulässt. Ein Ort für eine „im wahrsten Sinne des Wortes“ neue Art des Arbeitens. Gezeigt wurde hier eine kuratierte Kollektion gehobener, aber dennoch erschwinglicher Wohnobjekte in einem abermals beeindruckenden Schauraum. Ich denke, die Bilder sprechen für sich.

3.) Odd Fellow Palæet District

Gleich ums Eck von New Works befindet sich das Odd Fellow Palæet, ein beeindruckender Palast im Rokokostil, welcher während der Herrschaft von Frederik V. in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtet wurde. Er liegt an der Bredgade, einer der bekanntesten Straßen in Dänemarks Hauptstadt, ganz in der Nähe der Marmorkirche. Durch das kunstvolle Eisentor gelangte man in exquisite Säle, die – sonst für extravagante Bälle, Bankette und kulturelle Veranstaltungen genutzt – Schaufläche für zahlreiche Marken waren. Darunter Zeitraum, Man of Parts und die Stühle von naver collection. Überhaupt haben es mir die unterschiedlichsten Stuhl- und Sesseldesigns während der #3daysofdesign angetan.

Zeitraum

Im erfahrenen Umgang mit Massivholz steht die bayrische Manufaktur Zeitraum für eine moderne, reduzierte Formensprache sowie einen nachhaltigen Designansatz für ihre Möbel. Das Unternehmen wurde 1990, zu einer Zeit, in welcher das Ökologiebewusstsein in Hinblick auf Möbel immer stärker wurde, gegründet und zum ersten deutschen Möbelhersteller, welcher auf die Verbindung von Ökologie und Design setzte. Holz und das dazugehörige Handwerk sind zudem ein altes Kulturgut, das die Lebensart der Menschen über Jahrhunderte geprägt hat. Vor allem im Alpenraum, dem Standort von Zeitraum, hat es eine lange Tradition. Basierend auf der Liebe zu Massivholz fertigt heute die Manufaktur klare und reduzierte Möbeldesigns, welche durchdacht, ökologisch und trotzdem sinnlich in allen Wohnräumen sind. Ein nennenswertes Design, das uns besonders ins Auge gestochen ist, ist der Tisch „Curtain“: ein augenscheinlich schwereloser, geschmeidig anmutender „Vorhang“ als Tischfuß aus Massivholz trägt die großformatige schwere Tischplatte.

Man of Parts

Die vom geborenen Münchener Stephan Weishaupt gegründete und von Canada aus quer über den Globus erfolgreich entwickelte Marke Man of Parts verkörpert eine postnationale Designmarke, welche die Perspektiven global denkender Menschen widerspiegelt. Durch die Kombination moderner Ästhetik mit einem anspruchsvollen Serviceansatz will Man of Parts verkörpern, wie Menschen heutzutage „Luxus“ definieren. Die Entwürfe von Yabu Pushelberg, Sebastian Herkner, Christophe Delcourt oder Simone Coste, um nur einige zu nennen, schaffen eine vielfältige Designästhetik, die sich von der ganzen Welt inspirieren lässt. Wunderbare Verarbeitung, Details, hohe Handwerkskunst und Ästhetik im Design haben uns überzeugt. Besonders kreativ: der Pouf Mitake Dori aus Leder, welcher von einem Pferdesattel inspiriert wurde und auch von Hermès stammen könnte.

4.) Amerikakaj District

Der Name Amerikakaj erinnert an den Ausgangspunkt der ersten direkten transatlantischen Route zwischen Skandinavien und Amerika. Es handelt sich um eine 700 Meter lange Uferpromenade im Kopenhagener Freihafen, wo in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Passagierschiffe der Scandinavian American Line anlegten. Seitdem wurde das Gebiet durch die Umwandlung historischer Lagerhäuser in Büroräume, Restaurants und Privatwohnungen stark verändert. Eine der absoluten Sehenswürdigkeiten ist die „Kleine Meerjungfrau“, welche an der Uferpromenade Langelinie steht.

Hier fand in einem alten Ziegelbau in außergewöhnlichem Ambiente, entlang einer malerischen Grachte, eine interessante Ausstellung mit über 20 internationalen Designmarken und Künstlern aus aller Welt statt. Kuratiert vom angesehenen Team des Ark Journals zielte die Ausstellung darauf ab, hochwertiges Design zu fördern und neue Produkte auf inspirierende und relevante Weise zu präsentieren. Neben einigen mir bekannten Marken – wie etwa cc-tapis oder Desalto – entdeckte ich erstmals die Kollektion von More aus Norddeutschland.

More

Seit 30 Jahren basiert das Unternehmen auf einem einfachen Prinzip: Nachhaltigkeit. Diese findet sich in klaren Formen, deren zeitlose Anmutung jeden Trend überlebt, in stabilen Konstruktionen, die uns ein Leben lang begleiten sowie in warmen Hölzern, Stoffen, Ledern, natürlichen Materialien aus nachhaltigen Quellen und verantwortungsbewusster Produktion. Basierend auf der Leidenschaft und Exzellenz erfahrener Tischler, Gerber und Polsterer, welche in ihren Werkstätten jedes einzelne Stück individuell und auf Bestellung fertigen, wurde More 1993 von Designer und Geschäftsführer Bernhard Müller in Hamburg gegründet. Dabei stand von Beginn an die Nachhaltigkeit im Fokus. Seither erschafft er mit More Möbel, die zeitlos und minimalistisch sind und durch innovative Lösungen und höchste Qualität überzeugen.

5.) Nordhavn District

Ein weiteres beeindruckendes Viertel ist wohl jenes des ehemaligen Industriehafen Nordhavn mit seinen Lagerhallen. Dieser hat sich dank des Engagements der Stadt für eine nachhaltige und progressive Stadtentwicklung zu einem kreativen Zentrum entwickelt, wo heute Modernität auf den unwiderstehlichen Reiz des Hafens trifft. Dort befindet sich – neben Marken wir Vitra oder Quadrat – der großflächige Showroom inklusive Büros des dänischen Unternehmens GUBI. Eine Marke, welche Andrea Sova schon seit Längerem in ihrem Portfolio führt und oft davon schwärmt.

GUBI Denmark

Als globales Designhaus verbindet GUBI gerne historische Entwürfe aus Archiven sowie aus der Vergangenheit mit zeitgenössischem Design. Nicht selten in Zusammenarbeit mit internationalen Designstudios. Daraus entsteht eine zeitlose, erfinderische und interkontinentale Kollektion an Möbeln, Leuchten und Einrichtungsgegenständen, die Funktion und Ästhetik miteinander verbinden und jeden Raum aufwerten. Eine Marke, die Andrea Sova schon lange in ihrem Produktportfolio führt.

„Das besondere an GUBI ist das für Skandinavien typische Design, das sich durch seine Schlichtheit und Funktionalität auszeichnet. Besonders gefällt mir die Formensprache der Möbel, alles wirkt organisch und elegant. Die einzelnen Stücke lassen sich untereinander und auch mit anderen Marken toll kombinieren. Die skandinavischen Winter sind lang und dunkel. Gemütliches Wohnen ist daher besonders wichtig. Die Möbel von GUBI wirken zwar oft filigran, sind aber herrlich bequem und einladend.“ (Andrea Sova)

 

Audo Copenhagen

Im trendigen Viertel des Nordhavn entdeckten wir zudem das einzigartige Audo House: Showroom, Restaurant, Bar, Café und Boutiquehotel in einem. Als Interior Designmarke spiegelt Audo sowohl ein Jahrhundert dänischer Designtradition als auch eine moderne, globale Perspektive wider. Teil der Flos B&B Italia Group, einer weltweit führenden High-End-Design-Gruppe, sind alle Audo Möbel, Leuchten und Einrichtungsaccessoires von zweckmäßigen Details, hochwertigen Materialien und den Designansprüchen der Zielgruppe geprägt. Sie gehen Hand in Hand mit dem Wunsch, Erbe, zeitgenössisches Design sowie dänische Wurzeln miteinander zu verbinden. Das sehr ästhetische Design könnte man als sanften Minimalismus bezeichnen, der sich durch klare Linien, subtile Kraft, Erdtöne und mit dem höchsten Respekt gegenüber den verarbeiteten Naturmaterialien auszeichnet. Nachdem am Tag unseres Besuches im Zuge des #3daysofdesign Festivals eine Abendveranstaltung stattfand, kamen wir nicht nur in den Genuss dieses Festes, sondern auch in jene einer persönlichen Hotelführung!

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