„Herrlich“ residieren im Steigenberger Herrenhof

Steigenberger Herrenhof

Einst beliebter Treffpunkt der damaligen Künstler- und Schriftstellerszene verbirgt sich heute im ehemaligen Café Herrenhof eines der stilvollsten Hotels der Stadt Wien. Hinter der historischen Fassade entdeckt der Gast sehr rasch das moderne Ambiente eines City Hotels gepaart mit den unterschiedlichsten Stilelementen „alter“ Zeiten, von Barock bis hin zu Art Déco. Das Herzstück des Hotels Steigenberger Herrenhof ist allerdings die großzügig gestaltete Hotelbar, welche Hotelgäste sowie Spontanbesucher dank ihrer opulent und in Goldgelb gehaltenen Rückwand schon von der Herrengasse aus fast magnetisch in ihren Bann zieht. Genau dank dieser einzigartigen Hotelbar habe auch ich als Wienerin dieses Hotel einst kennengelernt. War sie doch an besonders gut frequentierten Tagen in der Wiener Innenstadt beliebter Zufluchtsort für meine Freundinnen und mich bei meinen damaligen Wienbesuchen als ich noch im Ausland lebte!

Das City Hotel Steigenberger Herrenhof

Auch heute noch ist diese Bar nicht nur bei internationalen Hotelgästen beliebt, sondern auch bei den Wiener/Innen selbst. Nebst dem Herrenhof Café sowie dem hoteleigenen Restaurant „Herrlich“ findet sich hier stets ein ruhiges Plätzchen für einen diskreten Business Lunch, die Anbahnung einer neuen Geschäftsbeziehung, einen gemütlichen Plausch bei Melange und hausgemachten Mehlspeisen oder einen After Work Drink an der Bar selbst. Dort führt seit einiger Zeit ein aus Frankreich stammender „Maître de Bar“ Regie und zaubert an so manchen Abenden individuelle Cocktail-Kreationen den Barbesuchern auf den Bartresen. 

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Überhaupt erinnert einiges im Hotel noch heute an das ehrwürdige Café Herrenhof. Alte Schwarz-Weiß-Fotografien der Gäste und Räumlichkeiten von einst geben dezent Einblick in die Epoche ab 1918. Sie wurden sehr geschickt mit modernen respektive Art Déco Elementen kombiniert und in die heutigen Hotelräume wie Empfang, Bar, Restaurant oder Meetingräume integriert. So hat man an der Bar den Eindruck heimlich den damaligen Flüstergesprächen der illustren Bargesellschaft der 20ies lauschen zu können, während man sich in den Business Meeting Rooms so manch‘ zündende Geschäftsidee abschauen könnte. Oder im Restaurant inmitten der einst noblen Aristokratie speisen darf. Über dem Frühstücksbuffet hängt sogar eine alte Fotografie der ehemaligen Gastronomieküche und unterstreicht gegenüber dem Gast die hohe Kompetenz, aber auch das Gespür für Traditionen, welche vom Steigenberger Herrenhof immer noch hochgehalten werden.

Aber nicht nur die opulente Bar mit ihrer goldenen und einem ehemaligen Habsburgermuster nachempfundenen Tapete besticht den Betrachter, sondern – wie ich finde – das gesamte Interior Konzept dieses Steigenberger Hotels! Alle 196 Zimmer, unter denen sich auch 10 wunderschöne Dachgeschoß-Suiten befinden, welche teils mit eigener Terrasse und Direktblick auf den Wiener Stephansdom ausgestattet sind, wirken extrem geschmackvoll und stilsicher eingerichtet. Es dominiert das sehr schöne Farbspiel zwischen Apfelgrün und Violett mit bekannten Elementen alter Stilepochen. Wie etwa die Designerlampen aus den 20iger Jahren.

Auch hier findet man (im Schlaf- sowie im Badezimmer) die royale Tapete (nun aber in anderen Farbnuancen) wie an der „Goldenen Bar“ wieder. Zudem einen sehr schönen, bunt gestreiften Stuhl in Anlehnung an die Entwürfe der Wiener Werkstätte als Farbtupfer sowie in den Suiten gemütliche und in Violett gehaltene Sitzgruppen. High-Speed WLAN sowie kostenlose Minibar gehören zur Standardausrüstung, daher möchte ich euch lieber von anderen Details erzählen, die aus meiner persönlichen Sicht die Einzigartigkeit des Steigenberger Herrenhof ausmachen. 

Denn so groß das Hotel ob seiner historischen und sehr charakteristischen Fassade sowie seiner 196 Zimmer und Suiten wirken mag, so sehr besticht es vor allem durch die Liebe ins Detail seitens des Hotel Managements und seinem Personal. Obwohl ich ehrlich gesagt irrsinnig begeistert war von der Idee, einmal für zwei Tage mitten im Palaisviertel der Wiener Innenstadt mit eigenem Balkon und Blick auf die umliegenden Sehenswürdigkeiten nächtigen zu dürfen, so sind mir doch folgende kleine Details in Erinnerung geblieben: 

  • eine persönliche Willkommenskarte vom Hotel Management zusammen mit einem süßen Betthupferl am Anreisetag (köstliche Wiener Macarons)
  • eine allabendlich wechselnde Gute-Nacht-Geschichte mit Bezug zu Wien (darunter die Entstehungsgeschichte des berühmten Kaiserschmarrens)
  • der persönlich für mich und nach meinen Geschmacksvorlieben kreierte Cocktail an der Bar
  • der am Hoteldach selbst produzierte Wiener Honig am Frühstücksbuffet sowie beim „5 o’clock Tea“ (übrigens der ganze Stolz des Hotels!)
  • die zahlreichen Kräuter und Blümchen zur Verzierung meines Salates vom Hotel-eigenen Kräutergarten
  • die kleinen Glasvitrinen im Treppenhaus mit Fundstücken und Ausgrabungen während des Hotelbaus, welche an alte Zeiten und Traditionen erinnern
  • die mit Steigenberger-Logo gebrandeten Guest Amenities und kleinen Seifen (denn ich liebe Miniaturen!)

Last but not least wäre noch das wirklich sehr zuvorkommende und aufmerksame Hotelpersonal zu erwähnen, welches sehr unaufdringlich jeden Wunsch zu erfüllen versucht. Ebenso das sehr großzügige Frühstücksbuffet sowie die Top-Kulinarik des hotelinternen Restaurants. Nicht zu vergessen der kleine aber feine Schanigarten direkt vor dem Hotel. Wenn ihr dann doch Lust bekommen solltet, den Herrenhof zu verlassen und auf Entdeckungstour zu gehen, dann hätte ich folgende Insider-Tipps für euch.

Die neue Shoppingmeile Herrengasse

Während die zentrale Lage des Steigenberger Herrenhof förmlich dazu verlocken würde, zu den Luxusboutiquen am Kohlmarkt oder am Graben zu flanieren vorbei an der Wiener Hofburg oder der Spanischen Hofreitschule, würde ich euch empfehlen, bewußt in der Herrengasse zu verweilen. Ganz unter dem Motto „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“! Denn hier ist entlang des ältesten Hochhauses der Wiener Innenstadt eine sehr attraktive und verkehrsarme Flaniermeile mit starkem Wien-Bezug entstanden. Zudem sind das traditionelle Café Central sowie die beliebteste italienische Espresso Stehbar Unger und Klein gleich ums Eck. 

Während ihr beim Verlassen des Hotels rechts gesehen auf der Herrengasse in historischen, alten Palais bekannte Marken wie Mothwurf, Luis Trenker sowie die trendigste und flippigste Fashion Boutique der Stadt namens Urban Speed findet, entdeckt ihr links gesehen viele neu entstandene, kleine Läden mit vorwiegend Wiener Handwerkstradition wie beispielsweise:

  • Wiener Seife: eine meiner persönlichen Lieblingssouvenirs aus Wien sind die nach alten lokalen Rezepturen und ausschließlich mit natürlichen, pflegenden Ölen, Pflanzenextrakten und Duftessenzen hergestellten Wiener Seifen; es gibt sie in über 70 verschiedenen Duftkompositionen für Damen und Herren und oft bereits sehr hübsch als Geschenkset verpackt; aber auch die einzelnen Seifen sind immer ein Geschenk wert, wirken sie doch dank ihrer Logoschleifen stets sehr hochwertig!
  • Wiener Zuckerlwerkstatt: die Stadt Wien ist nicht nur für Kunst und Musik bekannt, sondern auch für das traditionelle Handwerk rund um Süßigkeiten und sogenannten „Zuckerln“; in der Zuckerlwerkstatt in der Herrengasse könnt ihr zusehen, wie diese kleinen Köstlichkeiten entstehen, sogar spezielle Zuckerln mit eurem Logo für größere Firmenveranstaltungen bestellen oder einfach aus dem bestehenden Sortiment kleine Mitbringsel wählen; die beliebtesten Sorten sind übrigens die bunten Frucht- sowie Seidenzuckerln!

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  • R. Horns Accessoires: feine Lederwaren aus Wien, welche dem Zeitgeist der Wiener Avantgarde um die Jahrhundertwende verpflichtet sind, bekommt ihr im Shop von R. Horns; viele der sehr zeitlosen und klassischen Designs sind der berühmten Wiener Werkstätte nachempfunden gepaart mit sorgfältiger Fertigung ganz nach dem Prinzip „form follows function“; die Kollektion umfaßt Reise-, Hand- und Aktentaschen, Agendas, Brieftaschen und Accessoires; einer der Bestseller ist der sogenannte „Taschenausleerer“, welcher in verschiedenen Farben und Größen erhältlich ist – ein „must-have“!
  • United Nude Schuhe: zwar nicht in Wien gefertigt, aber als Standort – nebst New York, London, Amsterdam oder Shanghai – einzigartig ist der Laden namens United Nude; hier findet ihr absolut ausgefallene Schuhe mit oft sehr witzigen Absätzen, coolen Farben und Lederkombinationen; designt werden sie vom holländischen Architekten Rem D Koolhaas, welchem mit seinen Entwürfen ein spannender Mix aus Kunst, Architektur und Design gelungen ist; zudem mit hohem Tragekomfort; dennoch wirken die Schuhe oft mehr wie ein Kunst- als ein Schuhwerk! 

Ich muß zugeben, ich bummle gerne durch diesen Teil der Herrengasse mit ihrem neu entstandenen Wiener Charme, denn wie viele von euch bereits wissen, habe ich ein großes Faible für Handwerk „made in Vienna“. 

10 Gründe für einen Besuch des Steigenberger Herrenhof

Abschließend meine persönliche Short List mit allen Steigenberger Herrenhof Vorteilen, welche dieses Hotel in Wien sehr einzigartig machen:

  • sehr zentrale Lage mitten in der Wiener City (unweit der Hofburg)
  • 196 absolut stilvoll – zwischen Tradition und Modernem – eingerichtete Zimmer und Suiten mit kostenloser Minibar
  • 500m2 technisch perfekt ausgestatteter Green Meeting Räume
  • wunderschöne Bar mit Live Musik Freitag und Samstag abends sowie Radio Wien Clubbings (jeden letzten Dienstag im Monat)
  • herrliches Restaurant zum Speisen inkl. Quick Lunch für Geschäftsessen
  • 250m2 Day Spa mit Sauna, Dampfbad und Massagen (auf Anfrage)
  • eigener Fitness Raum
  • hoteleigene Garage
  • sehr professionelles und charmantes Service
  • ganz besondere Atmosphäre, Stil und Eleganz

Somit ein ideales Hotelangebot sowohl für den City Gast als auch den Geschäftsreisenden!

Hotel Steigenberger, Herrengasse 10, 1010 Wien

Dieser Beitrag entstand in Kooperation und auf Einladung seitens des Hotel Steigenberger Herrenhof. Da ich dieses Hotel bereits als Hotel- sowie Business Center Gast kannte und selbst von diesem Konzept absolut überzeugt bin, habe ich mit Überzeugung die Einladung angenommen. Dieses Hotelporträt entspricht somit ausschließlich meiner persönlichen Meinung und ich empfehle es sehr gerne weiter!

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